Fujitsu präsentiert PRIMERGY CX1000-Serverplattform speziell für Cloud Computing-Umgebungen
Der neue Server ist so konstruiert, dass er die Kostentreiber in Rechenzentren wie Stromverbrauch, Hitze und Platzbedarf gezielt bekämpf und damit eine neue Ebene in punkto Effizienz und Wirtschaftlichkeit erreicht.
Der PRIMERGY CX1000 liefert höchstmögliche Rechenleistung pro Quadratmeter zu einem geringen Preis. Je Rack bietet er Platz für 38 Serverknoten, wodurch der Stromverbrauch für den Betrieb und die Kühlung im Vergleich mit einer Standard Rack-Server-Aufstellung um mindestens 20 Prozent sinkt. Der PRIMERGY CX ergänzt die bestehende x86-Serverlinie der PRIMERGY Blade- (BX), Rack- (RX) und Tower- (TX) Modelle und bildet aufgrund seiner Leistungsfähigkeit einen Eckpfeiler der Infrastructure-as-a-Service (I-a-a-S)-Strategie von Fujitsu. Damit geht das Unternehmen einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem serviceorientierten, plattformbasierten Bereitstellungsmodell für IT-Dienstleistungen.
Zusammen mit dem PRIMERGY CX1000 präsentiert Fujitsu die innovative Cool-Central™ Architektur. Diese spart Platz, weil der Bedarf für den Warmluftkorridor entfällt. Stattdessen verfügt der PRIMERGY CX1000 über einen innenliegenden Lüfter, durch den die warme Luft nach oben aus den Racks herausströmt. Dadurch können mehrere PRIMERGY CX1000-Racks Rücken an Rücken aufgestellt werden: Die Grundfläche reduziert sich damit um bis zu 40 Prozent.
Dieser neuartige Ansatz führt zu einer erheblichen Verminderung des CO2-Ausstoßes im Rechenzentrums-Betrieb und stützt die weltweite Umwelt-Strategie von Fujitsu: Das Unternehmen hat erst kürzlich eine weltweite Green ICT Initiative - die sogenannte Green Policy Innovation - gestartet, um ihre Kunden dabei zu unterstützen, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und Umweltauflagen zu erreichen. Bahnbrechende Technologien, wie sie im PRIMERGY CX1000 integriert sind, tragen erheblich zum Erfolg dieser Mission bei.
Klares Design für einen einfachen Betrieb
Der PRIMERGY CX1000 folgt einem puristischen Design-Konzept hinsichtlich der verwendeten Einzel-Komponenten. Dadurch entfällt die Notwenigkeit einer vollständigen Systemredundanz sowie der Komponenten, die im laufenden Betrieb austauschbar sein müssen. Innerhalb großer Scale-Out-Anwendungen und vollständig virtualisierter Umgebungen werden Anwendungen von Servern, die nicht antworten, einfach per Software auf einen anderen Server geschaltet und neu gestartet.
Basierend auf Standardkomponenten ermöglicht es das einfache Design-Konzept im Fall eines Systemausfalls, einzelne Serverknoten zu ersetzen und defekte Komponenten offline auszutauschen. Dank der geteilten Infrastruktur des PRIMERGY CX1000 mit einer zentralen Stromverteilung und Kühlung wird das Entfernen und Hinzufügen von Serverknoten zu einem Kinderspiel.
"Cloud Computing stellt hohe Anforderungen an die Betreiber von Rechenzentren hinsichtlich Leistung und Kosten", sagt Jens-Peter Seick, Senior Vice-President x86 Server Product Unit bei Fujitsu Technology Solutions. "Alles steht und fällt heutzutage mit dem richtigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit dem PRIMERGY CX1000 bieten wir eine Lösung, die alle Scale-Out-Leistungen herkömmlicher Rack-Server übertrifft - ohne dabei die Budgets in die Höhe zu treiben. Dies ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in Cloud Computing-Umgebungen."
"Neue Produkte erfordern neue Service-Angebote, die wiederum durch neue Produkte erst realisiert werden können. Der PRIMERGY CX1000 verfügt über einen neuartigen Hybrid-Ansatz, der sicherstellt, dass wir individuellen Kundenanforderungen optimal gerecht werden können. Durch die Implementierung von standardisierten Services wie I-a-a-S gepaart mit maßgeschneiderten Services wie "Managed Services" lassen sich eine hohe Effizienz und Kostenersparnis erzielen," so Seick weiter.
Der PRIMERGY CX1000 integriert die neue Generation der Intel" Xeon" Prozessor 5600-Serie, die eine bislang unerreichte Rechenleistung liefert. Raejeanne Skillern, Director of Cloud Computing Marketing bei der Intel Corporation, sagt: "Intel und Fujitsu blicken auf eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft zurück und haben in der Vergangenheit immer wieder leistungsstarke Intel-basierte PRIMERGY Server auf den Markt gebracht. Mit der Einführung der neuen Xeon 5600 Prozessor-Serie von Intel (Codename Westmere-EP) unterstützt Intel die nächste Generation der PRIMERGY Server-Linie von Fujitsu - insbesondere den neuen PRIMERGY CX1000."
Quelle: Pressemeldung Fujitsu Technology Solutions GmbH
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