Ab 2027 versorgt Windpark Grashaus achttausend Haushalte mit Ökostrom

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Mit dem positiven BImSchG-Bescheid setzt ENOVA sein regionales Entwicklungsportfolio in Ostfriesland fort und erhält die Genehmigung für den Windpark Grashaus südlich von Wirdum. Team Lead Project Development Timo Oltmanns betont die strategische Bedeutung des Vorhabens und die Aussicht auf Baubeginn im zweiten Quartal 2026. Die beiden Enercon E-160 EP5 Anlagen sollen ab 2027 jährlich rund 31.000?MWh Ökostrom erzeugen und damit etwa 8.000 Haushalte versorgen. Dieses Engagement stärkt signifikant lokale Wirtschaftskraft.

ENOVA-Projekt stärkt deutliche regionale Wertschöpfung und Klimaschutz in Ostfriesland

Nach Erteilung der Genehmigung gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz realisiert ENOVA den Windpark Grashaus südlich von Wirdum im Landkreis Aurich. Die Anlage umfasst zwei Enercon E-160 EP5-Windturbinen mit je 5,56 MW elektrischer Leistung. Ab 2027 wird eine Jahresstromproduktion von rund 31.000 MWh erwartet. Damit lassen sich etwa 8.000 Drei-Personen-Haushalte über das Stromnetz versorgen. Das Projekt fördert lokale Arbeitsplätze und stärkt die erneuerbaren Energien in Ostfriesland. Die Umsetzung erfolgt unter strikter Berücksichtigung von Umwelt- und Artenschutzvorgaben.

Durch die BImSchG-Genehmigung erhält ENOVA grünes Licht für den Windpark Grashaus, der südlich von Wirdum entsteht. Im Weser-Ems-Gebiet, oft „ENOVA-Land“ genannt, wird so das Portfolio im Bereich Windenergie ausgebaut. Timo Oltmanns, zuständig als Team Lead Project Development, betont die Relevanz des Projekts für die regionale Stromerzeugung und die Unterstützung des Klimaschutzes. Der Bau soll im zweiten Quartal 2026 beginnen, um 2027 erste Leistungen ins Netz einzuspeisen und zusätzliche lokale Wertschöpfung.

ENOVA kreiert Grashaus-Windpark mit flexibler Turbinenleistung durch neue Rotorblatttechnologie

Für den Windpark Grashaus bauen die Fachleute von ENOVA südlich von Wirdum zwei Enercon E-160 EP5 Turbinen mit jeweils 5,56 MW Leistung auf. Dank adaptiver Pitch-Regelung und neuartiger Synchrongeneratoren passt das System den Leistungsabruf millisekundengenau an Windspitzen an und stabilisiert dadurch die Netzfrequenz. Eine integrierte Sensorik überwacht permanent Rotordynamik und Lagerzustände, was eine vorausschauende Wartung ermöglicht und die Verfügbarkeit der Anlagen erhöht. Außerdem reduziert das System ungeplante Stillstandzeiten und senkt Wartungskosten.

Jährliche Stromproduktion: 31.000 MWh versorgen effizient 8.000 Haushalte klimafreundlich

Mit einer Jahresproduktion von etwa 31.000?MWh decken die Anlagen den Strombedarf von circa 8.000 Drei-Personen-Haushalten vollständig durch erneuerbare Energie ab. Dies führt zu einer signifikanten Reduktion klimaschädlicher Emissionen in der Region und entlastet das bestehende Elektrizitätssystem. Die dezentrale Einspeisung stabilisiert das Netz, während die lokale Verarbeitung und Wartung Arbeitsplätze schafft. Das Projekt fördert ökologische Nachhaltigkeit, wirtschaftliche Impulse und stärkt das Bewusstsein für saubere Energie in der Bevölkerung. mobilisiert regionalen Fortschritt.

Neue Hochspannungskabeltrasse ab 2026 verbindet Windpark und Umspannwerk Upgant-Schott

Die Umsetzung der Netzanbindung startet voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 mit Aushubmaßnahmen und der Verlegung einer neuen Hochspannungskabelstrecke. Mittels dieser Trasse wird der Windpark Grashaus direkt ans Umspannwerk Upgant-Schott angeschlossen, wodurch redundante Leitungen überflüssig werden. Geplant ist, nach Abschluss aller Installationsschritte und notwendigen Messungen im Jahr 2027 den Anlagenbetrieb freizugeben, sodass die erzeugte Windenergie ohne Verzögerung in das regionale und überregionale Stromnetz eingespeist wird und vorab umfangreiche Sicherheitsprüfungen durchgeführt werden.

Neue Kabeltrasse verbindet Grashaus Windpark effizient mit Umspannwerk Upgant-Schott

ENOVA realisiert im Gepräge der Energiewende den Windpark Grashaus mit neuester Umwelttechnologie und hoher Effizienz. Zukünftig speisen zwei Enercon E-160 EP5 mit je 5,56 MW Leistung jährlich rund 31.000 MWh grünen Strom in das regionale Netz ein. Eine insgesamt durchdachte Kabeltrasse führt zum Umspannwerk Upgant-Schott. Die zügige Inbetriebnahme ist für 2027 geplant. Das Projekt schafft Arbeitsplätze, steigert die regionale Wertschöpfung und senkt CO2-Emissionen signifikant. Damit stärkt ENOVA die regionale Versorgungssicherheit.

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