Erstes deutsches Standalone-Projekt von Field stärkt signifikant europäische Flexibilitätsplattform

0

Der Batteriepark in Waldkappel verfügt über 16 MW Entladeleistung und 33 MWh Energiespeicher, mit denen Spitzenlasten abgefangen und das Übertragungsnetz entlastet werden können. In nur acht Monaten errichtete ABO Energy modulare Rack-Systeme bei minimaler Netzauswirkung. Integriertes Wärmemanagement und Schutzfunktionen gewährleisten permanente Temperaturkontrolle und Anlagensicherheit. Nach Übergabe an Field leistet die Anlage wesentlich stabilisierende Primärregelleistung. Field übernimmt anschließend die Betriebsführung und verstärkt kontinuierlich sein europäisches Flexibilitätsnetzwerk nachhaltig effizient und strategisch.

Sensor- und IoT-Netzwerke sichern Volllastbetrieb im neuen Waldkappel Batteriepark

Das Projekt in Waldkappel markiert den Einstieg von Field in den deutschen Markt für standalone Batteriespeicher. Nach acht Monaten Bauzeit übertrug ABO Energy den Standort, ausgestattet mit 16 MW Leistung und 33 MWh Kapazität. Field integriert die Anlage in sein europäisches Flexibilitätsnetzwerk und übernimmt sämtliche technischen Dienstleistungen. Die Speicherlösung kann Lastspitzen abfangen, Netzregelleistungen bereitstellen und trägt so zur zuverlässigen Versorgung und zum weiteren Ausbau dezentraler Energiesysteme bei effizient skaliert zukunftsweisend.

Primärregelleistung und Intraday-Handel ermöglicht leistungsstarker Batteriespeicher für europaweite Netzstabilität

Die in Deutschland installierte Stand-Alone-Batterie von ABO Energy speichert 33 MWh und liefert eine Leistung von 16 MW. Damit versorgt sie in einer einzigen Nacht fast 10.000 Zwei-Personen-Haushalte mit elektrischer Energie. Zum ersten Mal in diesem Land kann sie ununterbrochen über zwei Stunden die volle Leistung abgeben. Hierdurch kann das Übertragungsnetz Lastspitzen abfangen und wesentliche Netzdienste wie Primärregelleistung bereitstellen, was die Netzstabilität deutlich erhöht. Modularität und integrierte Kühlung optimieren Effizienz.

Vorgefertigte Einheiten auf Stahlrahmen verkürzen Bauzeiten und sichern Stromversorgung

Die modulare Lösung verzichtet auf Container und setzt stattdessen auf vormontierte Racks mit Stahlrahmen, die alle Systemkomponenten aufnehmen. Diese werkskonfigurierten Racks wurden komplett montiert zur Baustelle geliefert. Durch diese Vorgehensweise entfiel die zeitintensive Endmontage vor Ort. Infolge dessen ließen sich die Installationszeiten erheblich reduzieren, während Betriebsunterbrechungen im existierenden Stromnetz erfolgreich vermieden wurden. Die standardisierte Montage in Rack-Modulen trägt zu einer konsistenten Qualität, klaren Schnittstellen und einer schnellen effizienten Projektabwicklung bei.

Jedes Rack mit Smart-Sensoren optimiert Kühlung für maximale Betriebssicherheit

Im Rack integrierte Kühl- und Heizkanäle regeln Temperaturen innerhalb enger Toleranzen und verhindern thermische Überlast. Zusätzliche Hardware-Schutzmodule sichern gegen Kurzschlüsse, Fehlströme und Umwelteinflüsse. Netzwerkfähige Sensorplattformen erfassen in Echtzeit Temperatur, Feuchtigkeit, Spannung und Leistung. IoT-Automationsprozessoren analysieren diese Daten, steuern Ventilatoren, Pumpen und Kühlregister dynamisch und optimieren Luftzirkulation. Dieses intelligente Zusammenspiel aus Wärmemanagement, automatischer Fehlererkennung und präventiver Steuerung garantiert hohe Betriebssicherheit selbst im Dauerbetrieb. Eine Self-Service-API ermöglicht Entwicklern Zugriff auf Statusinformationen Debug-Daten.

Batteriespeicher gleichen erneuerbare Schwankungen aus und sichern dauerhafte Versorgungssicherheit

Batteriespeichersysteme stabilisieren die Netzfrequenz durch Bereitstellung primärer Regelenergie, wodurch sie schnelle Lastschwankungen unmittelbar ausgleichen. Über den Intraday-Handel agieren sie als flexible Marktakteure, die gezielt Überschussenergie einspeisen oder bei Bedarf Energie absorbieren. In Spitzennachfragesituationen schalten sie rasch gespeicherte Kapazitäten frei, um das Netz zu entlasten und Versorgungsunterbrechungen zu verhindern. Damit gleichen sie volatil erzeugte Energielieferungen aus und sind integraler Bestandteil einer resilienten und klimafreundlichen Strominfrastruktur. Sie verbessern Netzstabilität und Versorgungssicherheit kontinuierlich

Waldkappel-Pilotprojekt legt Grundstein für europäische Speicher-Flexibilitätsplattform direkt an Übertragungsnetzen

Das Waldkappel-Vorhaben von Field setzt den ersten Meilenstein für eine europaweite Flexibilitätsplattform, die Batteriespeicher an Übertragungsnetze koppelt und systemische Bedarfslagen adressiert. Die modulare Konstruktion erlaubt schnelle Aufstellung und einfache Erweiterung, während smarte Kühl- und Schutzsysteme den Dauerbetrieb absichern. Primärregelleistung und Intraday-Handel ermöglichen dynamische Marktteilnahme. Als erstes deutsches Projekt schafft es eine belastbare Grundlage für ein internationales Portfolio, das Netzstabilität, Effizienz und Investoreninteresse in Einklang bringt durch standardisierte Schnittstellen und Betriebsprozesse.

Attraktive Renditen machen Batteriespeicher zum essenziellen Zukunftstreiber privater Kapitalanlagen

Nach Auffassung von Joachim Hundt bei ABO Energy eröffnen private Investitionen in Batteriespeicher eine rentable Verbindung zwischen Kapitalmarkt und Technologien zur Digitalisierung der Energieversorgung. Durch finanzielle Beteiligung lassen sich Systeme realisieren, die Echtzeitdaten zur Netzsteuerung nutzen und Lastflüsse intelligent regulieren. Investoren profitieren von planbaren Ausschüttungen sowie der Diversifikation ihres Portfolios. Gleichzeitig wird die digitale Transformation des Stromnetzes beschleunigt, was die Effizienz steigert und die Grundlage für erneuerbare Infrastrukturen der Zukunft schafft.

Primärregelleistung und Intraday-Handel stabilisieren effizient Stromnetz lokal durch Batteriespeicher-Einsatz

Der Batteriepark in Waldkappel integriert IoT-Sensoren, Automatisierungskomponenten und modulare Racks, um Echtzeitdaten für intelligente Betriebsentscheidungen bereitzustellen. Über automatisierte Reports lassen sich Temperatur, Ladezustand und Systemgesundheit überwachen, während das Wärmemanagement kritische Schwellenwerte eigenständig reguliert. Die schnelle Montage und die Schutzprotokolle minimieren Ausfallrisiken. Mit 16 MW und 33 MWh Kapazität trägt die Anlage zur Netzstabilität bei und ermöglicht bedarfsgerechte Energieeinspeisung für erneuerbare Erzeuger. Modulares Design sichert Flexibilität für zukünftige Technologien, vereinfacht Wartungsprozesse.

Lassen Sie eine Antwort hier