EU-Maßnahmen zur Vorbeugung der Wasserknappheit in der Landwirtschaft

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Die steigenden Probleme mit Dürre und Trockenheit in Europa erfordern eine Anpassung der Nahrungsproduktion, um sie widerstandsfähiger gegenüber diesen klimatischen Bedingungen zu machen. In diesem Schwerpunkt stehen verschiedene Ansätze im Mittelpunkt, die bereits angewendet oder als mögliche Strategien diskutiert werden, um den Agrarsektor besser auf Dürre und Trockenheit vorzubereiten. Besonders interessant ist dabei der Vorschlag der EU-Kommission, die neuen Gentechniken zu deregulieren, um die Klimaresilienz in der Landwirtschaft zu verbessern.

EU-Maßnahmen zur Vorbeugung von Wasserknappheit in der Landwirtschaft

Pascal Segura Kliesow erörtert, ob die EU ausreichende Maßnahmen ergreift, um der drohenden Wasserknappheit in der Landwirtschaft entgegenzuwirken. Dabei wird untersucht, welche politischen und regulatorischen Maßnahmen ergriffen werden könnten, um die Wasserressourcen effizienter zu nutzen und den Agrarsektor widerstandsfähiger gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels zu machen.

Der Gen-ethische Informationsdienst widmet in diesem Artikel verschiedene Themen aus dem Bereich der Gentechnik in der Landwirtschaft. Besonders kritisch betrachtet wird die Anwendung von Gene Drives, die als eine der riskantesten Anwendungen der Gentechnik angesehen wird. Zudem wird auf die Schwierigkeiten eingegangen, die Abwesenheit von artfremder DNA in genomeditierten Pflanzen nachzuweisen. Des Weiteren wird die aktuelle Stellungnahme des GeN zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs sowie die Debatte um die erste menschliche Zelllinie und Gerechtigkeit für Henrietta Lacks thematisiert.

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