Lärmschutzwand Beton, Holz, begrünt: Preise und Nutzen

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Die moderne Zeit bringt zwar viele Vorteile mit sich, besonders wenn man die technische Entwicklung der letzten Jahre betrachtet, hat aber auch einen großen Nachteil. Lärm. Sei es an Industrieanlagen, Straßen oder auch Autobahnen. Abhilfe schaffen hier Lärmschutzwände. Besonders hervorgetan hat sich hier das Unternehmen Kohlhauer aus Gaggenau. Seit dem Jahr 1993 liefert Kohlhauer Lärmschutzwände von hoher Qualität und dies mit stetig wachsendem Erfolg.

Welche Arten von Lärmschutzwänden gibt es?

Grundsätzlich untergliedert man Lärmschutzwände in zwei Gruppen. Einmal nach dem Ort wo die Lärmschutzwand steht, also an einer Autobahn oder auch vor einer Fabrik und zum anderen nach dem Material aus dem diese besteht. Wobei der letztgenannte Aspekt in den meisten Fällen mehr Gewicht bei der Einordnung hat. Hinzu kommen noch Faktoren wie optimaler Lärmschutz, Langlebigkeit, Integration in die jeweilige Umgebung und die Belastung der Umwelt. Bei Kohlhauer man hat diese Sachverhalte erkannt und bietet dem Kunden individuelle und rentable Lösungen im Bereich Lärmschutz an.

Lärmschutzwände aus Beton

Eine Lärmschutzwand aus Beton hat den Vorteil, dass sie sehr langlebig ist. Der Nachteil besteht darin, dass bei einer solchen Lärmschutzwand die Optik sehr leidet. Aus diesem Grund findet man solche Lärmschutzwände auch seltener in Wohngebieten, sondern eher an Autobahnen oder vor Industrieanlagen. Seit ein paar Jahren ist man dazu übergegangen, diese Lärmschutzwände aus ästhetischen Gründen zu begrünen.

Dazu werden Rankhilfen in die Lärmschutzwände integriert und am Fuß der Lärmschutzwand schnell wachsende Rankpflanzen angesiedelt. Wahlweise können auch Büsche oder Hecken vor der Lärmschutzwand angepflanzt werden. Bei Kohlhauer hat man sogar eine eigene Produktlinie entwickelt, die Kohlhauer-Planta. Dank dieser innovativen Ideen, fügt sich eine Lärmschutzwand aus Beton problemlos in die Umgebung ein und bietet einen ästhetischen Anblick.

Ein weiterer Vorteil der Lärmschutzwände von Kohlhauer ist, das der Lärmschutz auch mit transparenten Abschnitten ausgestattet werden kann. Dies ermöglicht einen Blick in die Landschaft und verhindert auf Autobahnen, den weithin bekannten Tunnelblick.

Lärmschutzwände aus Holz

Eine Lärmschutzwand aus Holz hat zwar nicht die Langlebigkeit von Beton, aber dank neuester Imprägniertechniken, halten diese inzwischen sehr lange. Kohlhauer bietet seinen Kunden eine große Auswahl von Lärmschutzwänden in diesem Segment an. Die Lärmschutzwände sind CE-Zertifiziert und erfüllen die EN-Standards.

Hergestellt werden die Lärmschutzwände aus hochwertig imprägniertem Kiefernholz. Durch die spezielle Fertigungsweise von Kohlhauer, weist der Lärmschutz sowohl absorbierende als auch reflektierend Eigenschaften auf. Für den Aufbau werden die Pfosten in Einzelfundamenten gegründet, an denen dann die jeweiligen Segmente befestigt werden. Aufgrund der soliden Bauweise, könne diese Lärmschutzwände bis auf sechs Meter Höhe gebaut werden. Wie beim Lärmschutz aus Beton ist es auch hier möglich, transparente Elemente zu integrieren. Dies wird besonders in Wohngebieten sehr geschätzt. Ebenso ist eine Begrünung im Rahmen der Produktreihe “Planta” möglich.

Weitere Lösungen für den Lärmschutz von Kohlhauer

Eine weitere sehr innovative Möglichkeit für den Lärmschutz, ist die “Volta”-Reihe von Kohlhauer. Bei dieser Lärmschutzwand, werden Solarpanele als Elemente verbaut. Inklusive Anschluss an den jeweiligen Netzbetreiber. Auf diese Weise ist es möglich, dass sich die Kosten für den Lärmschutz im Laufe der Zeit amortisieren.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Angebote von Kohlhauer eine runde und gut durchdachte Sache sind. Ein weiterer Pluspunkt für das Unternehmen, ist die Erfahrung von über 20 Jahren in Sachen Lärmschutz.


Bildnachweis: © unsplash.com – Noel Lopez

Über den Autor

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Klaus Müller-Stern (25) studiert aktuell Maschinenbau, beschäftigt sich daneben jedoch schon lange mit allen Aspekten rund um Selbstständigkeit und Unternehmensgründung. Eloquent und scharfsinnig bringt er Themen wie Social Media oder den Finanzsektor auf den Punkt. Darüber hinaus blickt der passionierte Laufsportler in seinen Beiträgen hinter die Kulissen erfolgreicher Startup-Firmen.

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