Pollenschutzgitter für die Fenster: Hilfe bei Heuschnupfen

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Lange hat man sich Im Winter auf die ersten, warmen Tage gefreut. Aber kaum sind sie da, ist es mit der Freude für die Allergiker schon wieder vorbei. Schuld sind die Pollen von Gräsern, Haselnuss oder auch der Birke.

Der beste Weg sich vor den Pollen zu schützen ist, den Kontakt mit den Pollen weitestgehend zu vermeiden. Nun ist das in der freien Natur ein schwieriges Unterfangen, doch in den eigenen vier Wänden kann man sich schützen. Dazu muss man einfach Pollenschutzgitter für die Fenster kaufen. Diesen Artikel kann man bei fast jedem guten Versand-Händler erstehen. Im Folgenden findet man Tipps, welchen Pollenschutz man am besten für die Fenster kaufen sollte.

Was ist ein Pollenschutzgitter für die Fenster?

Pollen sind, je nach Art, zwischen 20 und 60 Mikrometer groß. Das ist in etwa der Durchmesser den ein menschliches Haar hat. Sie passieren normale Stoffe aus denen zum Beispiel Gardinen bestehen, mit Leichtigkeit. Deshalb hilft es auch nichts, beim Lüften die Gardinen vor dem Fenster zu zu ziehen.

Ein Pollenschutzgitter weist besondere Gewebe-Eigenschaften auf. Die Web-Abstände der einzelnen Fäden verlaufen in einem Abstand von 20 bis 200 Mikrometern und bestehen aus einem sehr weichen und vergleichsweise rauem Material in dem sich die Pollen verfangen. Wenn man beabsichtigt sich ein Pollenschutzgitter für die Fenster zu kaufen, sollte man sowohl auf kleine Abstände der Fäden, als auch auf die Material-Beschaffenheit des Artikels achten. Wenn man den Pollenschutz online kaufen möchte, fragt am besten vorher beim Versand des Online-Händlers nach.

Pollenschutzgitter: leicht zu installieren

Pollenschutzgitter für die Fenster sind sehr leicht auch für Nicht-Heimwerker zu installieren. Die Firma Tesa bietet einen Pollenschutz für die Fenster an, der gleichzeitig auch noch als Insektenschutz fungiert.

Für die Montage wird der Fenster-Rahmen gründlich von Schmutz, Fett und eventuellen Nikotin-Rückständen befreit. Dazu reicht in der Regel einfaches Spülmittel mit dem man unverdünnt den Fenster-Rahmen abreibt und das man dann mit einem feuchten Lappen wieder entfernt.

Jedem Pollenschutzgitter für die Fenster ist ein Klebestreifen beigelegt, der auf einer Seite ein Klettband hat. Diesen klebt man nun auf den Fenster-Rahmen. Man sollten darauf achten, diesen nicht unmittelbar an den Rand des Fensters zu kleben, sonst kann man dieses nicht mehr schließen. Mit diesem Schritten hat man die Hauptarbeit schon hinter sich gebracht und ist auf dem besten Weg das Fenster nachhaltig für Pollen zu verschließen.

Nun ist es Zeit den eigentlichen Pollenschutz am Fenster anzubringen. Dieser wird einfach auf das Klettband gedrückt, wobei man darauf achten sollte, dass sich keine Falten im Material bilden. Nun schneidet man nur noch mit einer Schere das überschüssige Material vom Pollenschutzgitter ab.

Pollenschutzgitter: leicht zu reinigen

Pollenschutzgitter für das Fenster kann man entweder in der Waschmaschine bei 30° waschen oder mit einem feuchten Lappen abwischen. Letzteres sollte man jedoch besser von einem Nicht-Allergiker vornehmen lassen, da auch bei noch so vorsichtigem Arbeiten Pollen aufgewirbelt werden können.

Pollenschutzgitter für die Fenster kann man im Fachhandel oder bei einem guten Online-Händler kaufen. Letzterer übernimmt ab einer gewissen Preisgrenze auch die Kosten für den Versand. So ausgestattet kann man der nächsten Pollen-Saison gelassen entgegen sehen.


Bildnachweis: © morguefile.com – MGDboston

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Klaus Müller-Stern (25) studiert aktuell Maschinenbau, beschäftigt sich daneben jedoch schon lange mit allen Aspekten rund um Selbstständigkeit und Unternehmensgründung. Eloquent und scharfsinnig bringt er Themen wie Social Media oder den Finanzsektor auf den Punkt. Darüber hinaus blickt der passionierte Laufsportler in seinen Beiträgen hinter die Kulissen erfolgreicher Startup-Firmen.

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